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Auf den 22 Seiten (11 Blättern) des Fragmentes wird in der für die Schreibkultur der Maya charakteristischen Kombination von Silbenzeichen und symboltragenden Pictogrammen das im Magisch-Religiösen wurzelnde Weltbild der Mayas mit seinen starken astronomischen und kultischen Bezügen lebendig. Da das Original der Handschrift in Paris nahezu unzugänglich ist - der schlechte Erhaltungszustand macht eine besondere Art der Aufbewahrung, bei der nur zwei Seiten zu sehen sind, notwendig - gewinnt die angezeigte Faksimile-Ausgabe umso mehr an Bedeutung, ermöglicht sie doch den vollständigen Einblick in das erhaltene Material. |
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